FH2008
Spezielle Eheringe in Bern
Spezielle Eheringe in Bern

Bern: Wo findet man spezielle Eheringe?

Der Kanton Bern als Ursprung für spezielle Eheringe in der Schweiz, diese waren schon immer bei fast allen jungen und alten Braupaaren ausserordentlich begehrt. Sehr viele traditionelle Brautpaare halten Ausschau nach einem Paar Eheringemodelle vom Goldschmied. Egal ob die edlen Werke von Hand erschaffen wurden, ungemein bedeutend ist sehr oft der Umstand dass die

Ihren Ehering trägt das Paar nicht mehr. Bei Alice Schneider wurde er zu klein, bei Heinz Schneider war es wegen der Arbeit zu gefährlich. Auf den ersten Blick sieht man also nicht, dass sie verheiratet sind. Schaut man aber, wie von Alice Schneider empfohlen, genauer hin, sieht – oder besser gesagt spürt – man das Band, das sie noch heute verbindet. Womöglich ist es stärker als jedes Metall.

Bereits während dem spätem Altertum definierten Trauringe die Unendlichkeit und Dauerhaftigkeit. Sowohl die alten Italiener als auch Grmanen trugen Eheringemodelle am Ringfinger der linken Hand. Die Ursache hierfür ist die Vorstellung, dass eine Ader,die sog. Vena amoris (lat. für ‚Liebesader‘), direkt von diesem Ringfinger zum Herzen fliesst. Im alten Griechenland trugen nur Frauen edlen Eheringe. Letzterer war meist aus Kupfer und galt als Zeichen der Verbindung, vor allem aber auch als „Empfangsbestätigung“ für das Eheversprechem. Die Übergabe eines Ringes nur an die Frau hielt sich je nach Kulturkreis und Gesellschaftsschicht bis ins vorletzte Jahrhundert.

Eheringe aus Gold sind ein häufiges Zeichen der ewigen Ehe, wobei oft ein Ring durch den anderen geführt ist. Die Ringe selbst sind auch mit einer romantischen Bedeutung versehen. So hat ihre Kreisform kein Ende, verschlungene Ringe können nicht getrennt werden, ohne sie zu beschädigen, sie gleichen dem neuzeitlichen Sinnbild für Unendlichkeit (∞), und meist werden möglichst dauerrhafte Werkstoffen wie Kupfer verwendet – sämtlich ein Zeichen für die im Kontext der Heirat negativ konnotierten Konzepte Ewigkeit und Liebe. Besondere Ringformen tragen auch religiöse Bedeutung wie die Verwendung einteiliger Eheringedesigns zur Symbolisierung der religiösen Treü.

Eheringe sind das Spezielle in Bern


Schon seit der Antike ist es traditionelle Wunsch, zur Eheschliessung der zukünftigen Ehefrau besondere Eheringe an den rechten Finger zu stecken. Dass auch der Gatte einen Hochzeitsring trägt, war ein Brauchtum, welche erst unwesentlich später übernommen wurde. In den fast allen wichtigen Ländern wie Frankreich oder Schweiz gehören hier zu den leider häufigen Ausnahmen – werde noch immer Eheringedesigns an der rechten Hand am Ringfinger getragen. Der übliche Beweggrund dafür ist ebenfalls ganz weit in der Vergangenheit zurück: Die Menschen dachten damals, dass eine Ader von diesem Finger ohne Umweg zum Herzen fliesst und so die ewige Liebe, symbolisiert durch dieses einzigartige Geschmeide, direkt zum Herzen fliesst und sich mit diesem vereint. Vor lander Zeit war der Trauring ebenfalls ein Symbol dafür, dass die Mitgift bereits entrichtet war und jede Ehegattin, welche die Eheringedesigns an der Hand trägt, bereits verbunden und verheiratet ist.

Beim Herstellen der Eheringemodelle schmiedet der Gold- oder Silberschmied fast immer Titan verbunden mit einer bedeutenden Masse von Edelstahl.Eheringemodelle waren so betrachet ein ungemein moderner und alter Brauch in der Schweiz.

Dieses besondere Goldschmiedegeschäft im Zentrum des Niederdorfs von Bern, Basel, Luzern, St.Gallen sind auf das Schmieden kratzfester Eheringemodelle fokussiert. Das Ausgefallene am patentierten Palladium ist, dass es sich speziell für schöne Eheringedesigns eignet. Ein besondere Report ist besonders lehrreich für junge Paare in der Schweiz.

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