Eheringe Bern

Was treibt einen Eheringe-Sammler in Bern wirklich an?

Die systematische Suche, Beschaffung und auch Aufbewahrung von Dingen oder Informationen wird in Bern auch als Sammeln bezeichnet. In der heutigen Zeit gibt es zahlreiche Möglichkeiten, irgendwelche Dinge zu sammeln. So ist es beispielsweise auch üblich, sogenannte Museen oder Archive anzulegen. Hier handelt es sich letztendlich auch nur um eine übergroße Sammlung.

Bern unterirdisch – Die Geheimbunker-Affäre

Das Wunschdenken nach mehr ist selbstverständlich immer vorhanden. Beim Sammeln werden zwei verschiedene Varianten unterschieden. Zum einen die, bei denen der Sammler systematisch vorgeht und gewisse Dinge sucht. Bei den anderen handelt es sich bereits um ein scheinbar krankhaftes Suchen nach Dingen, die man so eigentlich gar nicht benötigt. Derjenige handelt letztendlich übereifrig. Bei zahlreichen Menschen ist das Sammeln mittlerweile zu einer Art Hobby geworden. Aber was treibt letztendlich einen Sammler an? Es gibt verschiedene Möglichkeiten, etwas zu sortieren, so kann man das Ganze beispielsweise nach Epochen, Regionen, Gattung oder auch Thematik gliedern.

Sammeln hat nur selten ein Ende

Eheringe-Update aus Bern
Bern: Eheringe-Update

Häufig ist es der Wunsch, etwas zu besitzen, was einem zum Sammeln antreibt. Dies können sowohl Raritäten als auch völlig belanglose Dinge sein. Letztendlich ist es immer der Wunsch, der einen Eheringe-Sammler antreibt. Der Wunsch, Besitzer von etwas zu sein. Etwas kann dabei ganz unterschiedlich definiert werden. Selbstverständlich kann man sich die Sammelleidenschaft aus ganz unterschiedlichen Blinkwinkeln anschauen. So wird man feststellen, dass es sich häufig um ein Geschenk oder eine Erbschaft in früheren Jahren handelt, die als Auslöser für eine Sammelleidenschaft dienen können. Im Vorfeld muss dabei nicht einmal das Interesse bestanden haben, das man nunmehr gegenüber dem Sammelobjekt hegt. Doch einmal die Sammlung vervollständigt, heißt dies nicht zwangsläufig, dass das Ganze nunmehr ein Ende hat. Es kann so durchaus sein, dass danach eine völlig neue Sammelleidenschaft aufflammt. Oder man besitzt eine Leidenschaft, die letztendlich kein Ende haben kann. Wie beispielsweise den Wunsch nach dem Besitztum aller möglichen Briefmarken. Ist man einmal Sammler geworden, bleibt man seiner Sammlertätigkeit in der Regel ein Leben lang treu, auch wenn die Gebiete der Sammlertätigkeit sich ein wenig verschieben können.

Historie der Goldschmiede in Bern

Hauptsache modern! Riesige XL-Ohrringe, überdimensionale Statement-Ketten , kunstvolle Klunker-Arm-Cuffs und protzige Ringe zierten auf den internationalen Laufstegen die feinen Gliedmaßen der Models. In bunt durcheinander gewürfelten Farben und Mustern und verziert mit Gold-Quasten, Platin-Blümchen, Perlen und Diamanten, edlen Steinen und Strass wird jedes Damen Ehering im Handumdrehen zum It-Piece! Auch der modische Ethno-Trend reiht sich perfekt in dieses farbenprächtige Durcheinander ein, und so finden sich afrikanische Tribal-Muster, Federn und bunte Perlchen dieses Jahr an unseren Hälsen, Armen und Händen wieder. Eine Mode die vor allem jungen Brautpaaren gefällt!

Bereits im 17. Jahrhundert wurde heftig über dieses Thema diskutiert, was letztendlich bedeutet, dass das Sammeln durchaus auch einen historischen Hintergrund hat. Damals sah man das Ganze als darstellendes Beispiel für Besessenheit und Eitelkeit an. Erst später kam es dann zu der Erkenntnis, dass die Sammelleidenschaft nicht nur zu Chaos, sondern teilweise auch zu Ordnung führen konnte. Besonders in der Zeit des Absolutismus kam man zu eben dieser Einsicht. So konnte nunmehr eine gewisse Anerkennung in der Öffentlichkeit erlangt werden, die vorher keineswegs bestand und auch Jahre harter Arbeit hinter sich hatten. Das Sammeln wird auch heute nicht mehr zwangsläufig als negativ angesehen. So gibt es, vor allem im historischen Bereich, also in Museen oder Ähnliches, durchaus einen positiven und sinnvollen Hintergrund, der das Sammeln bestätigt.

Messies

Bei einigen Menschen wird das Sammeln von Trauringen jedoch schon als krank angesehen. Es handelt sich dabei um die Menschen, die einfach nichts wegschmeißen können. Häufig werden diese Menschen auch als Messies bezeichnet. Die Beweggründe zur Sammelleidenschaft können also durchaus vielfältig sein. Egal, welcher Hintergrund hinter der eigenen Leidenschaft steht, wichtig ist, dass man selber entscheidet, ob es sich schon um krankhaftes Verhalten handelt oder nicht und gegebenenfalls auch die Notbremse zieht.

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